Geschichte der Budo-Abteilung
von der Gründung bis heute
Die Budo-Abteilung wurde im Jahre 1973 gegründet. Erster Übungsleiter war Manfred Eckert. Die Leitung der Abteilung lag zunächst bei Volker Bossak, der später durch Brigitte Grund abgelöst wurde. Nachdem in den ersten Monaten eifrig trainiert worden war, konnten Sportlerinnen und Sportler der Abteilung bereits 1975 an nationalen und internationalen Vergleichskämpfen teilnehmen.
Mit Frank Rehmann übernahm 1980 ein aktiver Sportler aus der Abteilung die Leitung. Mit seinem Bruder Knut betätigte er sich außerdem erfolgreich als Übungsleiter. Unter seiner Leitung erhöhte sich die Mitgliederzahl der Budo-Abteilung auf 215 Sportlerinnen und Sportler. Die Wushu-Gruppe umfasst 45 Mitglieder und in der Judo-Gruppe werden 170 Aktive betreut.
In der Wushu-Gruppe gibt es in dieser Zeit 5 Dan-Träger (Schwarzer Gürtel). Mehrere Westdeutsche und Deutsche Meistertitel wurden errungen. Die Judo-Gruppe wies 4 Dan-Träger (Schwarzer Gürtel) auf.
Seit 1992 gibt es im Judo in allen Jugendklassen Teilnahme und Platzierungen bei den Westdeutschen Meisterschaften.
1996 konnte Walter Trapp als Trainer gewonnen werden. Er gehörte über viele Jahre zum Kader des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes.
Den Grundstein zu den beachtlichen Erfolgen legen im Anfängerbereich vereinseigene Trainer. Der Feinschliff und der weitere Aufbau der Judoka zu deutschen Spitze liegt in der Verantwortung von Walter Trapp, ohne dessen Arbeit die großartigen Erfolge nicht möglich gewesen wären.
Im Jahr 2002 tragen in der Budo-Abteilung 15 Sportler den schwarzen Gürtel. (Wushu: 3, Judo: 12)